Der N. Facialis und die Mimik beim Singen

Mimik ist beim Singen enorm wichtig. Der erste Gedanke, der uns vielleicht kommt, ist, dass Mimik den emotionalen Ausdruck einer Arie oder eines Songs widerspiegelt. Mimik als Ausdruck im Gesicht haben, wenn wir Emotionen zeigen. Besonders bei der Bühnenperformance dient sie dazu, den Zuschauern zu vermitteln, worum es in einem Lied oder Stück geht. Und sie erscheint ganz authentisch, sobald wir die Emotion des Stückes verkörpern.

Aber innerhalb der Mimik geht es nicht nur darum, wie der emotionale Ausdruck ist, sondern auch welchen Einfluss die Aktivität bestimmter Muskeln im Gesicht auf unser Singen hat. Und natürlich müssen diese Muskeln auch neurologisch angesteuert werden, damit sie überhaupt ihren Job tun können.

Auch wenn wir glauben, dass die Mimik in erster Linie ein Ausdrucksmittel ist, ein körperlicher Ausdruck, der uns ermöglicht, Emotionen zu zeigen, haben wir doch auch Auswirkungen auf den Klang unserer Stimme. Oftmals fällt auf, dass Sänger auf der Bühne eine unpassende Mimik zeigen, die nicht zur Musik oder zum Stück zu passen scheint. Dies wirft die Frage auf, ob die Mimik tatsächlich etwas mit unserer Stimme zu tun hat und ob sie diese unterstützen oder stören kann. Die beiden sind enger verbunden, als man manchmal denkt.

Die Anatomie und Physiologie der Mimik

Schauen wir uns zunächst die anatomisch-physiologischen Aspekte der Mimikan. Die mimische Muskulatur besteht aus vielen unterschiedlichen Einzelmuskeln oder Muskelpaaren, die in Regionen im Bereich des Gesichts eingeteilt werden können. Diese Muskeln haben verschiedene Funktionen, darunter das…

  • Bewegen des Gesichts,
  • des Halses und
  • der Kopfhaut,
  • sowie die Gestaltung des mimischen Ausdrucks und
  • die Gewährleistung der Funktionen von Mund, Nase, Augen und Ohren.

Das ist die offizielle Einteilung, wenn man in medizinische Bücher guckt. Sie dienen u.a. auch dem Schutz der Sinnesorgane, siehe Augen und der Nahrungsaufnahme, siehe Mund. Das sind ihre primäre Funktionen, die wir dann in differenzierter Funktion sekundär zum Singen nutzen.

Du findest auch ein YouTube Video von mir zu diesem Thema unter dem Titel: Die Mimik im Gesang.

Und bei der folgenden Abbildung kannst du einfach mal ausprobieren, wie es dir geht und was es mit deiner Stimme macht, wenn du versucht, die verschiedenen Gesichtsausdrücke nachzuahmen. 😅

Mimik bei verschiedenen Personen, links ein Mann, rechts eine Frau

Öffnen und Schließen der Öffnungen

Viele dieser Muskeln sind quasi in Systemen rund um die Öffnungen gestaltet. Und da sehen wir zwei antagonistische Muskelgruppen:

Eine Muskelgruppe kann die Öffnungen schließen, die andere öffnen. Das können wir besonders um die Augen und den Mund sehen.

Was interessant ist an den Mimikmuskeln ist, dass sie keine fasziale Umhüllung haben. Das brauchen wir, damit man die Mimik überhaupt sieht, denn sie ist extrem wichtig für unsere Sicherheit im sozialen Kontext.

Wir haben wenig Knochenansätze, sodass die Mimik nicht so leicht zu spüren ist, weil wir keine Gelenke bewegen, wenn die Muskeln etwas tun.

Große Einflüsse auf unsere Mimik hat auch noch die gesamte Kiefermuskulatur. Die gehört traditionell nicht zu den Mimikmuskeln, auch wenn sie natürlich mit der Mimik zusammen sichtbar ist und wir auch dort manchmal einen bestimmten emotionalen Ausdruck haben.
Denkt mal an Leute, die immer ihre Zähne zusammenbeißen oder vor Wut mit den Zähnen knirschen.
Also auch das Kiefermuskeln können also auch mit zum mimischen Ausdruck dazugehören. Über den Einfluss des Kiefers habe ich übrigens auch schon einen Blogartikel geschrieben: Nervus Trigeminus und die Kieferöffnung.
Und es ist interessant zu untersuchen, was diese verschiedenen Bereiche der Mimik für Wirkungen haben.
Und da kommen wir zum Singen.

Verschiedene Einflussbereiche der Mimik

Mimik, Augen und Singen

Fangen wir mal oben an und schauen uns die Augen an.
Manchmal sagen Gesangslehrer:innen, sie möchten gerne, dass wir durch die Augen singen. Was könnte das meinen?
Da wir nicht durch die Augen singen können, frage ich mich dann gern, was sie damit wohl meinen könnten.

Vielleicht meinen sie, dass wir wache Augen haben sollten, denn diese toten Augen, wenn wir versuchen, alles zu entspannend sehen nicht sonderlich ausdrucksstark aus. Die Frage ist nur, wie kriegen wir die Augen wach? Manche reißen die Augen dann mehr oder weniger auf, was dann oft gleichzeitig bedeutet, dass sich auch die Augenbrauen heben.

Kleines Experiment

Probiere es ruhig gleich aus: Sprich oder sing etwas und mache dabei die Augen ganz weit auf und hebe die Augenbrauen. Was verändert sich dann in deiner Stimme? Möchtest du den Klang gern so haben? Ist das günstig für das Instrument Stimme oder ist das eher ungünstig?

Was mache ich mit diesen Augen, wenn die etwas ausdrücken möchten, das aber zum Beispiel meinen Gesang stört?
Wie gehe ich damit um?

Du möchtest noch mehr über die Augen im Zusammenhang mit Singen lesen? Dann schau mal in meinen Blogartikel, den ich für Voice Experience geschrieben habe mit dem Titel: Stimme und Sehen – Was die Augen für unsere Stimme tun können. Dort gibt es mehr Wissen und vor allem noch das eine oder andere, was du gleich praktisch ausprobieren kannst.

Mimik, Kiefer und Stimme

Und dann habe schon kurz über die Kiefermuskulatur geschrieben und meist wollen wir, dass der Kiefer beim Singen locker ist.
Wenn wir jetzt aber den Kiefer einfach hängen lassen, ganz schlapp hängen lassen, dann sehen wir erstmal ziemlich belämmert aus.
Das wollen wir beim Singen natürlich nicht.

Auch da haben wir eine interessante Sache. Was mache ich denn mit meinem Kiefer, wenn ich den zum Singen in einer bestimmten Funktion brauche, mitsamt der gesamten Mimikmuskulatur, die dran hängt, ich aber auch gerne möchte, dass ich einen mimischen Ausdruck habe? Das könnte dann schwierig werden.

Möchtest du mehr über den Kiefer und seine Öffnungsmöglichkeiten und vor allem den Klang wissen, dann lade dir gern meine 3 Videotipps für mehr Klang herunter:

Kieferöffnung beim Singen

Mimik und Vokaltrakt

Innerhalb der Mimik haben wir eine oberflächliche und eine tiefe Schicht. Einiges aus der tiefen Schicht geht auch in Richtung unseres Vokaltraktes, also unseres Rachenraumes, der unser Resonanzraum ist. Und da kommt sofort die Frage auf: Wie kann ich meine Mimik dazu benutzen, meinen Vokaltrakt zu gestalten? Denn das ist möglich und wichtig. Und auch da haben wir wieder eine Abhängigkeit.

Ich kann meine Mimik nutzen, um den Vokaltrakt, den Resonanzraum gut zu gestalten, sodass die gesungenen Töne meiner Stimme verstärkt werden oder ich nutze meine Mimik auf eine Weise, dass der Vokaltrakt in seiner Gestaltungsfähigkeit gestört wird. Das ist immer wieder ein Thema.

Und da haben wir dann ähnlich wie beim der Kieferöffnung Verbindungen aus den Hirnnerven. In diesem Fall ist es der IX. Gehirnnerv, der N. Glossopharyngeus. Er steuert motorische einige Muskeln im Vokaltrakt, wie die Rachenrückwand. Aber er ist ebenfalls zuständig für die sensorische Wahrnehmung innerhalb der Schleimhaut. Hier haben wir Verbindungen in die Wahrnehmung für die Atmung und den Luftfluss.

Mimik, Lippen und Rundung

Ein Beispiel wäre die Lippenrundung. Denn da haben wir eine myofasziale Verbindung von den Lippen über unsere Wangenmuskulatur durch eine kleine fasziale Struktur direkt in unseren Rachenraum. Diese myofasziale Verbindung ist: M. orbicularis oris (Lippenring) – M. buccinator (innerer Wangenmuskel) – Raphe pterytogomandibulare – M. contrictor superior.

Für unseren Klang ist es wichtig, wie wir unsere Lippen bewegen. Denn das hat sofort einen spürbaren Einfluss nach innen und man hört es sofort. Wenn wir also diesen Aspekt bearbeiten möchten, ist es wichtig, die Rundungsvokale U und O zu trainieren und darauf zu achten, dass die innere Aktivität auch bei den weiteren Vokalen erhalten bleibt.

Wir sagen in der Rabine-Methode immer: Rundung ist gleich Öffnung. Ein wesentlicher Aspekt, wenn wir von Vokalausgleich oder einheitlicher Klangfarbe sprechen. In der italienischen Gesangsschule bzw. der Terminologie würde man den Begriff chiaro-oscuro verwenden, der dem klanglichen Ergebnis dabei wohl am nächsten kommt.

Mimik und Emotion

Und jetzt schauen wir uns nochmal die psychologischen oder emotionalen und neurologischen Wirkungen der Mimik an.
Wie wir uns selber fühlen, wie uns gerade zumute ist, spiegelt sich in unserer Mimik.

Kleines Experiment

Und wir können uns umgekehrt auch über die Mimik selber emotional beeinflussen. Ausprobieren?

Spüre, wie sich dein Gesicht gerade anfühlt. Und wie ist das Gefühl, die Emotion? Vielleicht ist das Gesicht gerade recht entspannt oder auch angespannt, vielleicht neutral. Und dann fange an zu lächeln, zu lachen, nach dem Motto „fake it till you make it“. Ändert sich und wenn ja, wie ändert sich deine Gemütsverfassung?

Mimik und der Kontakt zu unseren Mitmenschen

Natürlich ist unser mimischer Ausdruck für die Mitmenschen in unserer Umwelt interessant. Auf der einen Seite auf der ganz persönlichen Ebene. Wir schauen andere an und bekommen eine Ahnung, wie es ihnen geht. Und umgekehrt auch. Das ist wichtig, denn so können wir besser beurteilen, ob wir in der Gegenwart von jemandem sicher sind. Fletscht er oder sie die Zähne? Will der oder sie mich gleich angreifen? Oder lächelt mir dieser Mensch freundlich zu?
Und auf der anderen Seite möchten wir unseren mimischen Ausdruck im Gesang auf der Bühne nutzen. Denn wir wollen damit anderen etwas über die Emotion der Rolle oder der Musik mitteilen. Können wir das in unserer Mimik mitteilen? Fühlt sich das Publikum mit meiner Mimik sicher, aber auch emotional abgeholt?

Und wie ist es umgekehrt bei uns, wenn wir auf der Bühne stehen? Angenommen, wir sehen unser Publikum. Was sagt uns deren Mimik? Fühlen wir uns damit sicher? Kann mich ein einziger Ausdruck, den ich im Publikum sehe verunsichern?
Wenn wir uns selbst genau beobachten, stellen wir fest, dass wir dieses Hin und Her auf der emotionalen Seite eigentlich immer haben.

Neuroanatomie und Neurophysiologie der Mimik

Auch die neurologische Seite der Mimik ist interessant.
Der Hirnnerv Nervus Facialis ist motorisch, das heißt für die Bewegung all unserer mimischen Muskeln zuständig.
Wenn wir etwas machen wollen, wird das motorisch durch diesen Nerv angesteuert. Und doch haben wir eine enge Zusammenarbeit mit dem Trigeminus, der sensorisch für unsere Gesichtshaut zuständig ist. Auch darüber habe ich einen Blogartikel geschrieben: Der Nervus Trigeminus und die Kieferöffnung.

Mimik und Kieferöffnung hängen also auch neurologisch sehr eng zusammen.

Es gibt also eine Menge kleiner Übungen und Massagen, wie wir ganz differenziert Einfluss auf die Mimik nehmen können, sowohl indem wir wissen, wo mimische Muskeln enden und beginnen als auch über die Gesichtshaut, die darüber liegt. Das eröffnet eine große Menge an Möglichkeiten.

Beispiel von Muskeln innerhalb der Mimik fürs Singen

Dazu gibt es lange Übungsreihen, die wir im Ganzen oder in Teilen immer wieder mit großem Erfolg im Unterricht anwenden können. Streichen wir beispielsweise am M. zygomaticus major und minor entlang, kann sich dieser Muskeln, den wir zum Lächeln und Lachen aktivieren eher dehnen lassen. Das ist eine wichtige Funktion, damit sich der Kiefer leichter öffnen kann. Hier finden wir schon die erste Zusammenarbeit. Denn wenn wir gewohnt sind, beim Singen zu viel in Lächelstellung zu gehen, da wir vielleicht auf der Suche nach einem Vordersitz der Stimme sind, kann es uns passieren, dass der Kiefer sich nicht mehr so leicht öffnen lässt. Denn die beiden sind Antagonisten.

Kleines Experiment

Probiere das gern einmal aus. Was passiert, wenn du vom Jochbein (das ist der Knochen, den du unter deinen Augen spüren kannst) bis zur Oberlippe streichst? Gibt es Reaktionen in deiner Mimik, im Gesicht?

Was findet sich bei anderen Autoren zu Mimik und Singen?

Ein Artikel aus dem Internet fiel mir bei meiner weiteren Recherche ins Auge: Warum Sänger Grimassen schneiden. Interessante These, aber mit den Verfassern, angeblich wissenschaftlich belegt stimme ich überhaupt nicht überein. Wenn wir an der Mimik sehen, wie groß ein Tonsprung ist, dann kann sich in den meisten Fällen eigentlich nur um Laien handeln, die die Tonhöhe über die Mimik versuchen zu steuern. Das möchte wir nicht, denn so erreichen wir zwar manche Tonhöhen, aber die Qualität im Vokaltrakt leidet doch sehr.

In einer anderen Studie wird auch die Gestik mit einbezogen. Das wäre für mich noch ein ganz eigenes Thema, denn natürlich hat jegliche Körperbewegung einen Einfluss auf die Atmung und damit sehr direkt auf die Stimme. Und dann ist es noch interessant, wie einstudiert die Gestik ist oder wie natürlich sie kommen darf, mit welchen Intention sie ausgeführt wird. Du findest diesen Artikel „Gestik und Mimik beim Singen“ auch im Internet.

Ein sehr anschauliches Video habe ich auch YouTube gefunden mit dem Titel „Welcher Mimik-Typ bist du?“. Dort werden verschiedene Mimik-Typen vorgestellt. Ich könnte jetzt in die Einzelheiten gehen, was jede dieser Typen für Muskulatur benutzt, um das Singen zu unterstützen. Oder vielleicht auch eher, was die Gewohnheiten sind, die wir beim Singen automatisch nutzen. Probiere es doch einfach mal selbst aus, wie sich dein Klang verändert, wenn du bestimmte Muskeln mit dem Gesang zusammen einsetzt.

Ich kann nur sagen, dass ich alle Typen immer wieder auch bei meinen Sänger:innen vorfinde und jede dieser Gewohnheiten hat einen spezifischen Einfluss auf den Klang.

Fazit und Ausblick

Die Mimik spielt eine wichtige Rolle im Gesang und kann die stimmliche Ausdrucksfähigkeit entscheidend beeinflussen. Durch ein besseres Verständnis der anatomischen Zusammenhänge und gezieltes Training der Mimikmuskulatur können Sänger:innen lernen, ihre Stimme optimal zu unterstützen und eine tiefere Verbindung mit ihrem Publikum herzustellen.

Es ist sehr wichtig, ein Gleichgewicht zu finden zwischen dem mimischen Ausdruck für die Emotion und die Einflüsse, die direkt auf die Stimmfunktion wirken. Dabei ist das Wissen enorm wichtig, dass wir zu Beginn vielleicht ein bisschen weniger emotionalen Ausdruck in Kauf nehmen müssen zugunsten der Stimmfunktion. Und je fortgeschrittener wir werden, desto mehr Differenzierung ist möglich, so dass beides irgendwann relativ unabhängig voneinander arbeiten kann. Das ist ein Lernziel innerhalb des Gesangsunterrichts.

Und der neurophysiologische Zusammenhang zeigt uns, dass gerade die Hirnnerven für uns als Sänger:innen enorm wichtig sind und auf den ganzen Ebenen, mit denen wir arbeiten auch ständig ineinandergreifen in ihrer Innervation.

Und nicht zuletzt sollte der neuropsychologische Aspekt der Mimik bei all dem nicht unterschätzt werden. Denn über das Lesen des Gesichts unserer Mitmenschen entwickeln wir ein Gefühl für Sicherheit, wenn wir in der Lage sind zu erkennen, dass das Gegenüber keine Gefahr für uns darstellt.

Deshalb sollte man Gesangstechnik, Neurophysiologie, Neuropsychologie und Anatomie immer zusammendenken im Unterricht und die Übungen genau darauf zielen lassen und all das dann natürlich auch in die Arien und Songs einbeziehen. Das bedeutet: Über die Emotion lässtz sich jeder authentische Ausdruck beim Singen erzielen? Nein, auf keinen Fall

Immer locker im Gesicht und voll entspannt, dann ist auch die Stimme entspannt und authentisch – Nein auch auf keinen Fall.

Aber wie so oft: Gleichgewicht und Wissen ist angesagt. Und es bedarf Übung. Es gibt, wie beim Allem im Singen leider keine Abkürzung und kein Geheimrezept. Aber der Weg ist mindestens so spannend wie das Endergebnis.

3 Gedanken zu „Der N. Facialis und die Mimik beim Singen“

  1. Pingback: Der N. Glossopharyngeus und der Vokaltrakt - Hilkea Knies

  2. Liebe Hilkea!
    Durch das Blograd bin ich auf diesen Artikel gestoßen. Ich habe schon oft interessiert zugehört, wenn du von deinem Thema erzählt hast. Und es bestätigt sich, beim Lesen dieses Artikels. Auch wenn ich überhaupt nicht vom Fach bin, finde ich die Zusammenhänge zwischen Mimik und Stimme total spannend. Toll erklärt, mit den kleinen Experimenten!
    Vielen Dank dafür.
    Liebe Grüße
    Anke

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