Der Blogartikel über den IX. Hirnnerven, den Glossopharyngeus und den Vokaltrakt ist schon lange überfällig. Denn neben den Stimmlippen ist dies einer der wichtigsten Bereiche, der uns Sänger:innen ausmacht. Er entscheidet darüber, wie wir klingen. Und damit landen wir wieder einmal bei einem maßgeblichen Hirnnerven, den man als Gesangspädagog:in und Sänger:in besser kennenlernen sollte.
Da ist zum einen der Aspekt des Nervensystems. Und auf der anderen Seite haben die gesamte Akustik, die es uns erlaubt, dass die klassische Stimme ein Frequenzangebot haben kann, was ohne Probleme laut genug ist, um über ein ganzes großes Orchester zu kommen und gehört zu werden, ohne dass wir künstliche Verstärkung benötigen. Das ist schon beeeindruckend.
Was bedeutet der Name Glossopharyngeus
Wie sein Name sagt ist der N. Glossopharyngeus für die Zunge (Glossa) und für den Rachenraum (Pharynx) zuständig. Er ist beteiligt an der gesamten Innervierung des Rachenraums, den wir in der Gesangspädagogik Vokaltrakt nennen. Die Formung unseres Vokaltraktes, der maßgeblich für die Resonanz der Stimme zuständig ist, ist enorm wichtig für den Klang. Aber es bedeutet nicht nur, dass wir nicht von der Art und Weise abhängen, wie wir gelernt haben, ihn zu formen und zu gestalten, sondern dass auch unser autonomes Nervensystem einen Einfluss ausübt.
Fühlen wir uns also in einer Situation sicher, dann haben wir viel differenziertere Möglichkeiten der Gestaltung als wenn wir gerade in Angst und Schrecken versetzt sind. Und das nicht nur, weil wir in Panik eher selten an unseren Vokaltrakt denken, sondern weil es sich automatisch, autonom verengt. Auch in einer Situation auf der Bühne, die uns nicht sicher fühlen lässt, werden wir einen Einfluss spüren. Egal wie wir versuchen, die Gestaltung unserer Räume zu optimieren.
Auch die Zunge unterliegt zu einem Teil dem Einfluss des Glossopharyngeus. Und ihr hinterer unterer Teil ist die vordere Wand unseres Vokaltrakts. Und die Beweglichkeit und Flexibilität an dieser Stelle ist enorm wichtig für unseren Klang.
Neuroanatomie und Neurophysiologie
Wir haben in der Rachenrückwand sowohl Wirkungen den Vagus als auch des sympatischen Nervensystems. Der Truncus Sympatikus ist der sympathische Anteil aus dem Nervensystem.
Vor langer Zeit habe ich staunend einen Artikel gelesen, der mir klarmachte, wie durchdacht die Neurologie in unserem Rachenraum ist. Zum einen braucht es eine dauerhafte Öffnung, damit wir immer atmen können. Sonst würden wir sterben. Und gleichzeitig wird sich die Öffnung immer wieder verengen für Schutz. Zwischen diesen beiden Gegensätzen muss unser Nervensystem ständig entscheiden. Wir haben dazu zwei Schichten innerhalb des Vokaltraktes, wobei die eine sehr schnell reagiert auf die spontanen Bedürfnisse von Schließung und die andere eher langsamer reagiert auf das Bedürfnis der dauerhaften genügenden Weite.
Im Gegensatz zum N. facialis haben wir im Glossopharyngeus alle Typen von Nervenfasern vertreten: motorisch, sensibel, parasympathisch, sympatisch. Wir können also, ohne näher darauf einzugehen sagen: Er ist wirklich an unglaublich vielen bewussten,, vorbewussten und unbewussten Aktionen beteiligt. Und mit ihm arbeiten wir als Sänger:innen ständig und beeinflussen ihn durch die Arbeit an der Gestalt unseres Vokaltraktes.
Du findest auch einen Blogartikel von mir über den N. Facialis und den Zusammenhang mit der Mimik.
Der Glossopharyngeus verzweigt sich in verschiedene Nervenäste. Für uns besonders interessant sind die, die den M. stylopharyngeus und die Konstriktoren versorgen. Auch die Muskeln, die unseren Gaumenbogen bilden, M. Palatoglossus und M. Palatopharyngeus werden von dort innerviert.
Die gesamten Gestalt unseres Vokaltraktes vom weichen Gaumen bis kurz über die Stimmlippen ist also von diesem Hirnnerven bestimmt.
Plexus pharyngeus
Ein Nervengeflecht (Plexus), der Plexus pharyngeus darf nicht unerwähnt bleiben, denn hier ist eine enorm wichtige Schnittstellen von Vagus und Glossopharyngeus. Das könnten auch alle Traumtherapeut:innen, die mit dem Nervensystem und speziell mit dem Vagus arbeiten hellhörig machen. Rachenraum, Kehlkopf, Stimme sind enorm wichtige Teile, nicht nur wenn es um Gesang geht, sondern auch wenn es um Trauma geht.
Und genau an dieser Schnittstelle arbeite ich, wenn ich mit Sänger:innen ihre Gesangstechnik auf den Prüfstand stelle, das Nervensystem mit einbeziehe und schaue, welche Arten von Ursachen es von Lampenfieber geben könnte, falls das ein Thema meiner Sänger:innen ist.
Doch weiter in der Neuroanatomie: Gemeinsam mit dem Vagus bildet der Glossopharyngeus den Plexus pharyngeus und ist damit ebenfalls an der Innervierung Konstriktoren (Muskeln der Rachenrückwand) und dem M. levator veli palatini (Heber des weichen Gaumens) beteiligt. Wir können also sagen: Gemeinsam steuern der Glossopharyngeus und der Vagus die quergestreifte Muskulatur des Pharynx und des weichen Gaumens.

Die Äste des Nervus linguales bestehen aus somatosensiblen und speziell viszerosensiblen Fasern für das hintere Zungendrittel und sind für Geschmack zuständig. Auch das ist eine interessante Stelle für uns Sänger:innen. Denn genau dort, im Bereich des mittleren Konstriktors ist eine Öffnung, kurz über dem Zungenbeinbereich wichtig, um die Öffnung des unteren Vokaltraktes zu gewährleisten und ihn mit dem oberen Vokaltrakt zu einer Klangröhre zu verbinden. Erst dann haben wir eine gesamte Öffnung des Vokaltraks.
Und gleichzeitig ist genau dies eine Stelle für die Kodierung von Emotion, denn Öffnung dort ist nur möglich in Sicherheit und daran sind unweigerlich Emotionen gekoppelt.
Würgereflex abtrainieren – keine gute Idee
Zudem finden wir in der Rachenrückwand auch noch den Würgereflex.
Auf den Gesang bezogen also eine wichtige Stelle. Es gab einmal eine Lehrerin, die versuchte ihren Schüler:innen den Würgereflex abzutrainieren, weil er die Zungenbewegung stören würde. Das ist unter all diesen Aspekten betrachtet keine gute Idee. Denn es gehört in das System für Sicherheit hinein und die Zunge wird an anderer Stelle dafür umso mehr schließen. Denn es gilt: Sicherheit geht immer vor Stimmschönheit.
Vokaltrakt und Atmung
Wir sollten auch nicht vergessen, dass der Vokaltrakt gleichzeitig in der Atmung unser Atemweg ist. In der Rabine-Methode benennen wir die Strukturen meist nach ihrer Funktion. Das bedeutet: in der Einatmung sagen wir Atemweg und beim Singen, innerhalb der Phonation sagen wir dann erst Vokaltrakt.
Und bei der Atmung hat der N. Glossopharyngeus wieder eine bedeutende Funktion. Er ist mit seinen sensiblen Fasern zuständig für die Innervierung der Rachenschleimhaut. Dort misst er in ihrer feinen Struktur sowohl Luftfluss als auch Luftdruck. Und er reagiert mit seinen Rezeptoren sehr sensibel auf Schwingungen. Und diese Art der Wahrnehmung trainieren wir ständig im Unterricht durch das sensomotorische Wahrnehmungstraining, damit wir unsere Stimme nicht immer nur von außen hörend beurteilen müssen, sondern direkt im Inneren wahrnehmen können.
Ein bisschen nerdy stuff
Wenn wir noch tiefer in neurologische Zusammenhänge einsteigen wollen, dann könnte es noch interessant sein, mehr über den Stoffwechsel zu erfahren, der stattfindet. Denn auch der ist ein wichtiger Faktor in der Wahrnehmung für Atmung und Stimme. Der Ramus sinus carotici, ein weiterer Nervenast, ist zuständig für Impulse der Mechanorezeptoren, genauer Barorezeptoren in der Wand von Blutgefäßen aus dem Sinus caroticus. Hierüber haben wir die Einflüsse auf die Atemfrequenz, Herzfrequenz, Herzkraft, kardiale Erregbarkeit, also Herzschlag und Blutdruckanpassung. Und damit landen wir tief in den Zusammenhängen zum Herzen und zur Lunge und ihrer Art, die Lebens- bzw. Überlebensfunktionen zu steuern. Und vielleicht dämmert dem einen oder der anderen, dass wir hier auch eine wichtige Schaltstelle zum Thema Lampenfieber haben. Und natürlich, dass die Atmung so viel mehr ist als Luftzufuhr für schöne Singephrasen auf der Bühne.
Für die sängerische Atmung kommen uns hier also die beiden Schichten, die wir im Vokaltrakt finden, die SIL (slower inner layer) und die FOL (die faster outer layer) zugute in ihrer unglaublichen Differenzierbarkeit. Wir können also auch auf dieser neurobiologischen Ebene unser Atmung, unsere Luftsäule, wahrnehmen als einerseits stabil und auf der anderen Seite immer wieder angepasst an die Luftdruck- und Luftflussverhältnisse.
Und das bringt mich dann wieder zur Doppelventilfunktion, die fein unsere Druckverhältnisse in der Lunge regelt und mit den Ventilen Stimmlippen und Taschenfalten unseren Druck beim Singen reguliert.
Du siehst, man kann die Dinge nicht wirklich getrennt voneinander wahrnehmen, aber man kann einzelne Aspekt näher beleuchten, um dann staunend und erfürchtig vor dem unglaublichen System Körper zu stehen und sich dann auch noch klar machen, dass es etwas so Berührendes wie die menschliche Stimme hervorbringt.
Vokaltrakt, Rundung und Akustik der Stimme
Der Vokaltrakt als Hauptresonator bei der klassischen Stimme geht vom weichen Gaumen bis zu den Stimmlippen. Und wenn wir den Vokaltrakt optimal gestalten wollen brauchen wir Rundung. Jetzt sind die großen Fragen: Was ist Rundung, wie kommt sie zustande und warum ist sie so wichtig?
Auch in meinem Blogartikel: Der N. Facialis und die Mimik erfährst du noch mehr Zusammenhänge.
Rundung im Vokaltrakt bedeutet, dass unsere drei Schluckmuskeln mit ihren verschiedenen Teilen eine leichte Kontraktion machen und damit einen eher flachen, eingefalteten Vokaltrakt sowohl zuerst im Längsschnitt und dann im Querschnitt vergrößern. Auf gut Deutsch: erst sollte sich der Vokaltrakt verlängern dürfen, durch Kehlkopfsenkung auf der einen Seite und Hebung im weichen Gaumen auf der anderen Seite und dann darf sich im nächsten Schritt diese Form auch noch im Durchmesser erweitern. Das ist Öffnung, wenn wir von der Stimme sprechen.

Das ist eine Zusammenarbeit von Vokaltrakt und Stimmlippen. Deshalb sagte mein Lehrer Eugen Rabine immer: Vokaltrakt und Stimmlippen sind verheiratet. Und wenn wir jetzt auf die Hirnnerven schauen könnten wir das Ganze abwandeln und sagen: Glossopharyngeus und Vagus sind verheiratet.
Wenn das alles durch Training und Übungen erlaubt werden darf und geschieht, dann haben wir eine optimale Klangverstärkung in unserem Vokaltrakt als Resonator und schaffen es mühelos über ein groß besetztes Wagner-Orchester. Das ist schon beeindruckend, wie ich finde, wenn man sich klar macht, wie winzig diese kleinen Muskeln der Stimmlippen sind und wie klein ein Vokaltrakt als Resonator gegenüber einem Kontrabass oder einer Tuba aussieht. Ich würde mal sagen: Klein, aber double-OHO. 😅
Rundung, Atmung, Vokaltrakt – etwas Praktisches
An anderer Stelle schrieb ich schon, dass wir den Rachen als Atemweg bezeichnen, wenn es um die Atmung oder beim Singen speziell um die Einatmung geht. Beim Singen benennen wir die gleiche Struktur dann als Vokaltrakt.
Das bedeutet, dass wir den Klang über die Gestalt im Atemweg verändern können. Und dazu kannst du verschiedene Formungen ausprobieren und ihre Wirkung auf deine Atmung und die Stimme erspüren.
Fange an, ein wenig zu pfeifen. Dein Lippenring wird sich runden, die Mundwinkel kommen zueinander, die Wange dehnen sich. Das ist eine Form, wie du sie vielleicht für die Bildung des Vokals U nutzen würdest. Jetzt öffne nach ein bisschen Pfeiffen den Mund in dieser Rundung und atme ein. Und dann stell dir ein paar Wahrnehmungsfragen:
- Wohin geht die Luft bei der Einatmung?
- Wie nehme ich den Luftfluss am Gaumen und im Rachenraum wahr?
- Wenn ich nach dieser Einatmung einen Klang produzieren, sei es ein Stück einer Arie, eine Übung oder ein Ton, wie ist die Klangqualität?
- Wie ist mein Gefühl für die Stimme? Leicht, schwer, mit Druck, mit wenig bis keinem Druck?
Probiere das ruhig ein paar Mal hintereinander aus.
Und dann entspann den Mund und atme durch eine Mundöffnung ein, die keinerlei Rundung enthält.
- Wohin geht die Luft jetzt? Wo spürst du sie im Körper?
- Wie ist das Gefühl für Luftfluss am Gaumen und im Rachen?
- Wie ist der Klang nach dieser Art von Einatmung?
- Und wie ist dein Gefühl für die Stimme?
Wenn du Lust hast, probiere verschiedene Vokalformen aus, atme durch sie ein, singen danach und spüre die Unterschiede. Ich gehe davon aus, dass du merken kannst, dass die Gestaltung deines Atemwegs eine Einfluss auf die Qualität des Klangs der Stimme ausübt. Das nennt man dann im Singen Vokaltraktgestaltung. Aber es beginnt eben schon bevor du den ersten Klang überhaupt hörst.
Wichtige Muskeln im Vokaltrakt
Im Grunde habe ich über die wichtigsten Muskelns des Vokaltraktes schon im Abschnitt über den Plexus pharyngeus geschrieben:
- Die Konstriktoren, unterer, mittlerer und oberer – sie verstärken den Stimmklang und filtern ihn. Sie sind für die Rundung zuständig
- Die Muskeln, die den weichen Gaumen bilden (Mm. Palatopharyngeus (Gaumenrachenmuskel) und Palatoglossus (Gaumenzungenmuskel)
- M. levator veli palatini – Heber des weichen Gaumens. Gerade für die klassischen Sänger:innen von großer Bedeutung, weil er durch sein Hebung die Kuppel hervorrufen kann

Und vermittelt werden all diese Muskelbewegungen vom N. Glossopharyngeus und zum Teil vom N. Vagus. Dazu dienen die motorischen Fasern innerhalb des Nervs.
Persönliches zu meinem Vokaltrakt
All das sind neuroanatomische und neurophysiologische Vorgänge. Und gleichzeitig braucht unsere Seele, unsere Emotion, dass wir auch Schließung erlauben. Alle von uns brauchen immer wieder diesen inneren oder auch äußeren Rückzugsort, wo wir uns verschließen dürfen. Öffnung ist wunderschön, wenn ich in diesen Zuständen bin, aber auch das Gegenteil, das Schließen zu erlauben ist ebenfalls wichtig..
Wenn wir singen, sollte er offen sein, denn schließlich ist das der Raum, der unsere Stimme verstärkt. Und gleichzeitig ist es der Raum, der geöffnet ist, wenn wir innerlich geöffnet sind. Habt ihr schon einmal bemerkt, dass ihr selbst oder auch andere anders sprechen, dass die Stimme anders klingt, je nachdem, ob ihr angespannt seid oder ob ihr euch in einer sicheren wunderschönen Atmosphäre befindet? Wie weich, wie voll, wie modulationsfähig kann eure Stimme auf einmal sein?
Ich erinnerte mich an mein Studium. So sehr hatte ich mich gefreut, endlich Operngesang studieren zu dürfen, endlich einen Platz bekommen zu haben. Und dann prasselte gefühlt den ganzen Tag, in jeder Stunde, die ich sang, diese unglaubliche Kritik auf mich ein. Mein Vokaltrakt wollte sich nicht öffnen, nein, das alles wollte ich nicht in mich hinein lassen. Und es dauerte Jahre, bis ich endlich spüren konnte, wie es sich anfühlt, sich wirklich beim Singen zu öffnen.
Mein Vokaltrakt ist wie ein sehr scheues Reh. Er kann weich und geschmeidig sein, aber er zuckt schnell zurück, ist schnell auf der Flucht. Über so viele Jahre habe ich gespürt, dass es im Übrigen nicht die anderen sind, die ihn sich schließen lassen, nein, ich bin es, wenn ich mich nicht traue aufzutauchen. Wenn ich Angst habe, sichtbar zu werden.
Und wieder kommt sie, die Frage: Darf ich mich wirklich öffnen? Und heute kann ich sagen: ja, mehr und mehr. Ich öffne mich mehr und mehr. Und mein Vokaltrakt zeigt es mir, indem meine Stimme, sowohl beim Singen als aber vor allem auch beim Sprechen ganz anders klingen und schwingen darf. Sie ist weicher geworden mit den Jahren, sie hat mehr Modulationsfähigkeit, ich bin der Welt und vor allem den Menschen gegenüber offener geworden, mein Mitgefühl mit mir und anderen ist gewachsen. Und das ist ein schönes Gefühl. Das Leben lebt sich leichter. Und der Vokaltrakt ist an der Stelle ein weiser und wichtiger Lehrer für mich gewesen.
Wie kannst du dies Wissen in die Praxis umsetzen?
Viele Strukturen, mit denen wir im Singen arbeiten, sind Teil unseres Schutzsystems im Vokaltrakt, z.B. der Kiefer, der weiche Gaumen, die Zunge. Möchtest du mehr über die Schutzebenen erfahren, dann lies gern meinen Blogartikel „Schutzsysteme im Vokaltrakt„
Du kannst aber auch gleich praktisch einsteigen. Ich habe dieses Jahr auf dem Hamburger Stimmsysmposion dazu einen Workshop mit ca. 100 Sänger:innen gegeben. Der Klang am Ende war der Hammer und die Rückmeldungen haben mich sehr berührt.
Deshalb habe ich die Übungen nochmal extra als Kurs aufgenommen. Schau gern rein in meinen Kurs „Die Schutzsystem der Stimme“

