Hilkea in verschiedenen Bühnenrollen

Wie ich wurde was ich bin – Mein Weg zur Gesangsmentorin

Bei einem solchen Thema : Wie ich wurde, was ich bin? stellt sich mir gleich die Frage: Ab wann wusste ich, dass ich etwas mit Stimme, mit Gesang, mit Operngesang machen wollte?

Also am Anfang meines Lebens bestimmt nicht.

Zuallererst wollte ich Indianer werden bzw. sein. Keine Squaw, denn die waren nicht halb so cool wie Winnetou, für den ich schwärmte. Ich fühlte mich in der völlig falschen Kultur, wollte am liebsten nur mit Jungs Hütten im Wald bauen, Feuer machen, auch wenn es nicht erlaubt war.

Ich trieb auch gleichzeitig viel Sport und träumte davon, eine Kunstturnerin zu werden. Beim Bodenturnen und auf dem Schwebebalken legte ich auch richtig gute Ergebnisse hin, aber Reck und Spannbarren waren so gar nicht meins. Und der ständige Drill und die Konkurrenz machte auch irgendwann keinen Spaß mehr.

Dann kam die Pubertät, die alles, was ich bisher gewollt und gefühlt hatte, total durcheinander wirbelte und mich unglücklich und unzufrieden zurück ließ. Aber dafür entdeckte ich in dieser Zeit die Musik für mich. Meine erste Scheibe war Pink Floyd – Wish you were here und seitdem träumte ich mich mit Genesis, Pink Floyd, Abba und Richard Wagner durch meine Jugend. Da hätte man vielleicht schon hellhörig werden können.

Junges Mädchen, Hilkea mit Gitarre und Postern von den Wänden von Winnetou, Abba, Pink Floyd
So sah mein Zimmer damals aus. Da waren sie fast alle: Winnetou, Pink Floyd, Abba und noch einige

1. In der 5. Klasse wurde ich für den Schulchor entdeckt. Wir mussten alle im Musikunterricht vorsingen. Ich war eine der wenigen, die das geliebt hat. Allein dastehen und mit dem Klavier begleitet werden. „Was macht der Fuhrmann? Der Fuhrman spannt den Wagen an“ habe ich gesungen. Und den Musiklehrer gebeten, es tiefer für mich zu spielen. Kein Problem für ihn. Und nach dieser Stunde wurde ich gefragt, ob ich im Schulchor singen wollte, obwohl das eigentlich erst ab der 7. Klasse möglich war. War das gar ein erstes Zeichen? Und ich fuhr nach einem erfolgreichen Vorsingen auf meine erste Chorreise nach Bristol und übernahm von 1980-82 in eben diesem Schulchor erste Solos.

Schulchor, Chorleiter
Mein geliebter Schulchor. Rechts mein liebster Chorleiter: Klaus Hagedorn

2. 1981 fing ich an, klassischen Gesangsunterricht zu nehmen. Bei einer tollen japanischen Sopranistin, die ich immer wieder im Opernhaus Hannover hörte, das ich mit einer Freundin 3-4 mal die Woche besuchte. Ja, ihr lest richtig. Wir hatten quasi unser 2. Zu Hause dort eingerichtet, kannten alle und jeden. Die Anzahl der Aufführungen, in denen wir Kumiko als Pamina singen hörten, weiß ich heute nicht mehr. Es waren viele und es wurde nie langweilig.

Helga Schmidt, Deborah Polaski, Rumiko Oshita bei einem Konzert in Hannover im NDR
Konzert im NDR Hannover, ich wirkte im Chor mit (die Solistinnen von links nach rechts: Helga Schmidt, Deborah Polaski, Kumiko Oshita (meine Gesangslehrerin))

3. Ab 1978 unterrichtete ich immer wieder Schülerinnen. Erst in Gitarre und dann später im Gesang, kaum hatte ich eigene Kenntnisse über meinen eigenen Unterricht gewonnen. Meine Mutter fand übrigens schon immer, dass ich ein pädagogisches Talent hätte. Da hatte sie wohl recht wie sich später herausstellte.

4. Ab 1981 sang ich im Opernhaus Hannover im Extra-Chor. Das ist ein Chor aus Laien, die gut singen können und bei großen Opern den festangestellten Chor verstärken. Meine erste Oper, in der ich im Chor auf der Bühne stand waren „Die Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner. Ich habe es geliebt !!!! Aber schon damals zeichnete sich ab, dass es nicht so einfach mit mir und der Opernbühne werden würde, denn ich hatte starke Neurodermitis, was dem täglichen Schminken etwas im Wege stand.

Extrachor Hannover und Hilkea Meistersinger von Nürnberg, grünes Kostüm mit großer weißer Haube

5. 1982 fiel ich mit Pauken und Trompeter durch die Aufnahmeprüfung als Gitarristin. Ich hatte zu dem Zeitpunkt 9 Jahre klassische Gitarre gelernt, spielte Bach, Dowland, Manuel Ponce und Granados. Ich liebte das Spielen, aber das Vorspielen überhaupt nicht. Das merkte man in der Aufnahmeprüfung deutliche, aber ich wollte nochmal ein Jahr üben gehen und dann wiederkommen.

6. Seit 1982 kamen viele Praktika in den Hannoverschen Staatstheatern und in Hildesheim dazu. Als Regiehospitantin, Statistin in Oper und Schauspiel, in der Dramaturgie, Beleuchtungsinspizienz, Souflleuse. Zum Soufflieren wollten sie mich sogar fest engagieren, aber ich wollte singen, singen, singen und auf der Bühne stehen. Das wurde mir in diesem Jahr total klar.

Wiener Blut (als Tänzerin), Programm: Ein Glück zu Dritt (mit Chris Palmer und Broder Zimmermann), Chor in Otello, Reichlich Rossini (Michael Humann, Frank Domnick, Nikolaus Meer, Thilo Himstedt, Christian Schulte, meine Wenigkeit, Tatjana Rodenburg und Yamina Maamar), Sprechrolle im Zarewitsch, Zigeunerin in Gräfin Mariza, Nanetta im Wildschütz, Tratsche in Noahs Flut von B. Britten

7. 1983 hatte ich wieder kein Glück und fiel durch die Aufnahmeprüfung Operngesang in Hannover. Dafür schaffte ich die in Bremen, aber da wollte ich nicht hin. Und ich schaffte die Aufnahmeprüfung für Kulturpädagogik in Hildesheim. Da konnte ich auch singen und Schauspiel belegen. Yeah. Und 1 Jahr später stand ich in Hildesheim auf der Bühne, als eine Hauptdarstellerin eines Stückes, was Primadonna hieß und von einer Kommilitonin geschrieben wurde und was wir mit ca. 15 Frauen für ein Projekt umgesetzt haben.

8. Dann wollte ich 1985 etwas Reelles machen und studierte Bibliothekswesen. Ich kam fast bis zum Ende des Studiums. Aber dann fand eine meiner Gesangslehrerinnen, ich müsse mit meinem Temperament und Schauspieltalent unbedingt auf die Bühne. Sie unterstütze mich und siehe da, diesmal wollten sie mich für den Operngesang in Hannover haben. Ich dachte, ich sei endlich am Ziel meiner Träume angekommen und fing voller Begeisterung an zu studieren.

9. Nein, das Studium von 1987-1991 war nicht das, was ich mir erträumt hatte. Meine Stimme wurde weniger und weniger und die Rückmeldungen waren niederschmetternd. Bis auf meine Schauspieldozenten, die mich großartig fanden, hatten alle anderen nur Kritik, was meine Stimme und vor allem meine Technik betraf. Aber wie ich es besser machen sollte? Keine Ahnung. Ich startete mit einer Pianistin mit Programmen im Bereich Deutsches Kabarett Chanson und das war für mich großartig. Ich hatte Erfolg und fühlte mich auf der Bühne endlich ganz in meinem Element und zu Hause.

Hilkea Knies und Ursula Dauer, Hilkea Bühne mit blauem Kleid um Pümpel auf dem Kopf
Mit meiner Pianistin Ursula Daues. In der Mitte ein besonderes Bühnenaccessoir: der Pümpel mit Frosch 😉

10. Dann lernte ich 1989 Eugen Rabine kennen, über meine wunderbare Gesangslehrerin Carol Richardson. Und damit änderte sich alles. Dieser Amerikaner, den ich anfangs kaum verstand, drehte mein gesamtes Denken über die Stimme, das Singen und das Unterrichten. Endlich fand ich alles, was ich bis dahin bei meinen ca. 15 verschiedenen Gesangslehrer:innen und in Büchern vergeblich gesucht hatte. Ich fing spontan und ohne jede Vorkenntnis die Ausbildung am Rabine-Institut an.

11. Von 1990-1994 machte ich die Ausbildung am Rabine-Institut zum Certified Rabine Teacher (kurz CRT) und hatte das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Bei meiner Stimme, bei meinem Wissensdurst, bei meiner Art, wie ich schon immer intuitiv mit Schüler:innen umgegangen war. Ich sog alles auf, stürzte mich in die Anatomie, sang mit Luftballons unter den Armen, hob das Bein zum singen und machte merkwürdige Grimassen, die klanglich Wunder bewirkten und war einfach glücklich.

Abschluss der CRT Gruppe 3/4 in Weikersheim. Von links nach rechts: Thomas Stückemann, Uta Blum, Candace Smith, Monika Mertel Ludwig Theis, Nikola Materne, Elke Wehling, Heike de Young, ich selbst leider nur von hinten, Christoph Laier. Und von uns auf Händen getragen wird natürlich Robert Eller.

12. Von 1992-1995 schloss sich noch eine Ausbildung in Körperpsychotherapie in der Methode Posturale Integration an. Das erschien mir notwendig, da wir in der Rabine-Methode viel mit Körperübungen arbeiteten und ich immer wieder feststellen konnte, was für starke Einflüsse das auf die Psyche hatte. Ich wollte meine Schüler:innen dort besser begleiten können. Ich selbst hatte als Klientin erfahren dürfen, was für heilsame Wirkungen in dieser Faszienarbeit steckten und wie so oft, wollte ich wissen, wie es geht. Und die Faszien hatten es mir seitdem angetan.

Hilkea Knies
Ich selbst in einer Session vom PI

13. Dann kam von 2001 an eine Familienpause. Ich hatte meinen Mann in der Fortbildung kennengelernt und ich wurde irgendwann Mutter. Nie hatte ich mir vorstellen können, mal ein Kind zu haben, aber das änderte sich schlagartig 2000 und 2001 war ich dann mit 39 Jahren stolze und glückliche Mutter eines Jungen.

14. 2006 stieg ich wieder am Rabine-Institut ein. Ich begleitete eine Ausbildungsgruppe und schloss mit dem Zertifikat Certified Rabine Supervisor ab (CRS). Nun durfte ich also in der Ausbildung supervidieren. Seitdem habe ich jede Ausbildungsgruppe in irgendeiner Weise begleitet und bin heute u.a. als Mitarbeiterin am Rabine-Institut tätig und eine von 5 Certified Rabine Master Teachern (CRMT).

15. 2007-2009 machte ich die Ausbildung in Somatic Experience. Mein Kollege Christoph Wendel hatte mein Interesse für das Nervensystem und für diese Methode geweckt. Und nachdem ich einen Einsteiger Kurs gemacht hatte, war ich Feuer und Flamme. Mir war klar, dass das ein sehr, sehr wichtiger Baustein für meine Arbeit mit der Stimme sein würde. Das Autonome Nervensystem, die Polyvagaltheorie und was all das für die Kommunikation im Unterricht bedeutete, hatte mich voll im Griff. Darüber bin ich sehr glücklich, denn es ist ein wesentlicher Baustein in der Art, wie ich unterrichte. Und es unterscheidet mich von vielen meiner Kolleg:innen.

16. 2014 gründeten meine Kollegin Ulla Keller und ich das Institut Voice Experience. Wir hatten uns damals in meiner Ausbildung bei Eugen Rabine kennengelernt und später in der Supervisorenausbildung wieder getroffen. Obwohl ich Opernsängerin bin und sie Jazzsängerin, vereinte uns der Wunsch, die Rabine-Methode zu nutzen, um den Sänger:innen aus dem Bereich Popularmusik weiterzuhelfen. Sowohl im Singen auf der Bühne, als auch beim Unterrichten.

2 Frauen, eine mit gelbem Rock, die andere mit ärmellosem blauen Oberteil
Ulla Keller und ich auf Fortbildung in Weimar – erstmal natürlich shoppen gegangen

17. 2016 startete die erste internationale Ausbildungsgruppe am Rabine-Institut. Ich war mit in der Leitung. Nun fand alles auf Englisch statt und wir arbeiteten 4 Jahre mit einer unglaublichen Gruppe aus Argentinien. Was für ein Unterschied. Die Mentalität, die Begeisterung. Es macht definitiv einen Unterschied, ob jemand zu einer Ausbildung aus einem anderen Kontinent angeflogen kommt. Und was für eine Herausforderung. Mein Englisch war in Ordnung, aber in der Sprache fachspezifisch zu unterrichten ist dann doch nochmal anders. Aber seither unterrichte ich immer wieder international, das nächste Mal im Herbst mit meiner Kollegin Macarena Robledo.

18. 2017 fing ich an Paartanz zu machen. Meine Ehe endete 2016 und das änderte sehr viel in meinem Leben. Unter anderem wollte ich endlich Paartanz machen, denn ständig hatte ich in meinem Leben gehört, ich könne mich nicht führen lassen. Dem wollte ich auf den Grund gehen. Und nun bin ich eine begeisterte Salsa- und Kizombatänzerin. Tanzen und Stimme, Gesang haben so viel miteinander zu tun. Kizomba ist oft wie Meditation für mich. Und Salsa ist für mich etwas ganz Ähnliches als wenn ich mich von Koloraturen von Rossini hinforttragen lasse. Vor allem, diesen tiefen Kontakt zu erleben ist eine unglaubliche Kraftquelle und Inspiration für mich.

19. 2018 kam aus der internationalen Gruppe eine Einladung nach Buenos Aires zu einem Gesangsseminar mit meinen Kollegen Thomas Mattern und Christoph Wendel. 3 Wochen waren wir in Buenos Aires. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Ein Wochenende mit 300 Sänger:innen in einem Theater. Die Arbeit mit den Übersetzerinnen und die unglaubliche Begeisterung und Berührtheit der Teilnehmenden brachte uns alle mehr als einmal zum Weinen.

Buenos Aires 2018
Eins der Abschlussphotos des Kurses in Buenos Aires 2018

Dann noch 2 Wochen unterrichten mit Publikum. Bis zu 100 Leute kamen, um zu sehen und zu hören, wie wir unterrichten und uns Fragen zu stellen. Ein Erlebnis, was ich nicht vergessen werde. Wir sind alle drei an dieser Erfahrung unglaublich gewachsen.

Buenos Aires Hilkea Knies, Thomas Mattern, Christoph Wendel
Wir haben toll gearbeitet in Buenos Aires, aber waren auch auf dem Markt in La Bocs und hatten einfach viel Spaß hier

20. Im Sommer 2020 dann ein internationales Seminar weltweit mit über 4000 Teilnehmer:innen online. Eigentlich wollten wir unsere Freund:innen in Buenos Aires unterstützen, die in unserem Sommer Winter hatten und durch Corona eingesperrt und todunglücklich waren. Sie fanden die Idee so wunderbar, dass sie anfingen im Bekanntenkreis und dann auch öffentlich Werbung zu machen. Schließlich zogen sie das Ganze sehr professionell auf und so hatten wir auf einmal mehr als 1000 Anmeldungen für unseren Kurs. Thomas, Christoph und ich wussten gar nicht wie uns geschah. Bis der Kurs dann auf YouTube stand hatten wir über 4000 Aufrufe und es hatten über 3000 live mitgemacht.

Online Seminar über Zoom und YouTube international
Auf YouTube sahen uns über 4000 Menschen zu

21. Seit Januar 2022 Entwicklung eines eigenen Konzepts für Sänger:innen, die auf der Bühne stehen. Mit meiner Kollegin Ulla hatten wir durch Corona ohnehin schon angefangen, uns mehr online zu orientieren, aber ich wollte meine Arbeit, die aus dieser Mischung von Stimme, Rabine-Methode und der Kenntnisse des Autonomen Nervensystems besteht, noch weiter ausbauen und fing bei meinem neuen Coach Sigrun Gudjonsdottir den sogenannten Kickstart an. So konnte ich mein Wissen auf meine einzigartige Art und Weise miteinander verbinden.

22. Heute bin ich in meinem neu entwickelten Kurs „Die Leistungsstarke Stimme“ mit tollen Sängerinnen, die mit mir die Stimme in ihrem Zusammenhang mit dem autonomen Nervensystem erforschen. Ich liebe diese Art der Kursarbeit und werde sie in Zukunft noch weiter entwickeln.

Gerade entsteht ein Selbstlernkurs mit Sigrun und ihrem Team, ich baue eine eigene Webseite (ja es ist diese, die bisher nur aus dem Blog besteht) auf und lerne immer mehr Hilfsmittel kennen, um online weltweit arbeiten zu können.

Außerdem bin ich gerade in einem Mentoring Programm von Mouika Stolina, mit deren Hilfe ich mein Buch dies Jahr zu Ende schreiben möchte. Denn Corona hatte endlich Platz gemacht, dass ich anfangen konnte, mein Buch über die Stimme und das Nervensystem zu schreiben. Über den Entstehungsprozess schreibe ich seit mehr als einem Jahr in einem Eigenen Blog auf meiner Weib-und-Schreib-Seite.

Im Herbst startet ein neuer Durchgang der Ausbildung mit Voice Experience. Das Leben ist ungeheuer spannend, es gibt so viel zu tun, so viel Neues zu entdecken. Und auch das Wissen über die Stimme, die Faszien, das Nervensystem und das Mensch-Sein im ganz Besonderen vertieft sich auf allen möglichen Wegen. Denn ich bin eine Verfechterin der These, dass die Kultur deutlich mehr ist als die Kirsche auf der Schwarzwälder Torte. Sie hat nicht nur Systemrelevanz, sondern die Kultur hat Mensch-Relevanz für uns. Und daran möchte ich in meinem Leben mit meiner Arbeit mitwirken.

 

Hilkea Knies am Klavier, der Titel lautet Nervenstarke News
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9 Kommentare zu „Wie ich wurde was ich bin – Mein Weg zur Gesangsmentorin“

  1. Liebe Hilkea,

    Du bist der Hammer!! Danke für die Reise durch Deine Lebensstationen. Das werde ich mir ein zweites Mal mit Genuss durchlesen. Wow! Was für ein Weg!!

    Einen gemütlichen, klangvollen, kreativen Sonntag und liebe Grüße,

    Maritha

  2. WOW!!! Was für eine PRODUKTIVITÄT, Menschlichkeit und Fülle aus deinem Blogartikel hervortritt, liebe Hilkea. Was für eine Vitalität und Lebensfreude. Und was für ein Mut — nach Erfahrungen der Ablehnung einfach immer dran zu bleiben! Nach dem Lesen deines Textes möchte ich dich jetzt UNBEDINGT SINGEN hören, möchte dich erleben! Du wirst noch sehr viele Menschen mit lustvollen Weihen begeistern und zu einem neuen und helleren Leben inspirieren, durch nervenstarke Stimmen — und durch dein Buch. Und durch Tanzen, und einfach durch dein SEIN.

  3. Liebe Hilkea,
    welch ein reichhaltiges und bewegtes Leben du doch hast! Danke, dass du uns an deinem „Was“ und dem Weg dorthin teilhaben lässt! Ich bin gespannt auf alles, was da kommt, bitte nimm uns weiterhin mit 💜

  4. liebe Hilkea, eines muss noch mit rein, denn zum Weib gehört Salsa wie in Bayern die Brezn zur Weißwurst ☺️ Ich freue mich darauf, Dein Temperament irgendwann mal brodeln zu sehen! Von Herz zu Herz und Weib zu Weib, Mia

  5. Wow!!!
    Was für Stationen eines reichen Lebens!
    Deine Begeisterung und Wissensdurst ist so herrlich! Und was du daraus machst gefällt total gut!
    Und ich bin da auch der Meinung, dass Kultur sogar sehr systemrelevant ist!
    Wir brauchen alle den Gesang, die Musik, den Ausdruck der Bilder und den Tanz!
    Ich wünsche dir viel Erfolg zur Veröffentlichung deines Buches!

    Liebe. Grüße, Nora

  6. Wow! Was für ein toller Weg. Ich habe Somatic Experiencing kennengelernt, als ich mich intensiv mit dem Thema Traumata auseinander gesetzt habe und finde Deine Herangehensweise absolut logisch und sehr spannend. Als wir nach München zogen bin ich über mein „Schwäbeln“ gestolpert und konnte das nur durch viel innere Arbeit, Atem und Stimme lösen. Ich behaupte ja, dass ich nicht Singen kann, aber das stimmt natürlich nicht. Also wenn ich mir mal die Zeit nehmen würden wollte, Singen zu lernen, dann irgendwie über Dich. Es hört sich unglaublich spannend an, was Du machst. Danke fürs Teilen!

    Liebe Grüße, Marita

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