Hilkea Knies mit Laserschwert vor glitzerndem Hintergrund

Monatsrückblick Mai 2022 – Vieles neu macht der Mai

Mein Monat Mai war unglaublich vielfältig und überdies geprägt durch die Stimmung, die am Ende vom April herrschte bei diesem wunderschönen Community Treffen, was ich im April Rückblick beschrieben hatte. Ich hatte meinen Coach Sigrun und meine Blogfee Judith „Sympatexter“ Peters live getroffen.

Das Gedicht, was fast jeden Monat bei mir am Anfang steht, ist dies Mal von mir selber.

 

Ein Gedicht übers Schreiben
von Hilkea Knies, Mai 2022

Mehr von meinen sehr persönlichen Gedichten findest du übrigens auf meiner Weib-und-Schreib-Seite.

Der Mai bestand aus Kursen. Kurse, Kurse, Kurse. (ihr könnt das gern auf die Melodie von Abba: Money, money, money singen 😅)

Es waren Kurse ganz unterschiedlicher Art. Kurse, die ich gegeben habe und Kurse, die ich genommen habe.

 

Abschluss der Ausbildung Voice Experience

Das erste Wochenende gehörte Voice Experience. Wir, meine Kollegin Ulla und ich, waren mit dem Thema der Stimmlippen beschäftigt. Sie sind so klein und doch in der Lage, so viel wunderschönen Klang zu produzieren. Es war sehr schön, auf dieser sehr feinen, sanften Ebene, mit den spannenden Themen der Fortbildung, die über ein gutes halbes Jahr mit unserer 5. Ausbildungsgruppe lief, abzuschließen. Viel Dankbarkeit war im Raum. Und so ganz ist es noch nicht vorbei, denn bis zum Ende des Jahres gibt es noch eine weitere Betreuung in Abständen. Es ist immer wieder wunderbar, wenn die Augen leuchten, weil es so viel Neues und Unbekanntes über die Stimme zu entdecken gab.

 

Ausbildungsgruppe Voice Experience, verschiedene Frauen und Männer, die freundlich und glücklich schauen, in einer Zoom Konferenz
Ein Drittel unserer 5. Ausbildungsgruppe, die sich bei uns im funktionalen Stimmtraining fortbilden.

 

Und bei diesem Thema ist mir selbst etwas sehr klar geworden, was eigentlich fachlich gar nichts Besonderes zu sein scheint. Die Stimmlippen berühren sich und auf diese Art erzeugen sie unseren Klang. Das Sprechen, aber eben auch den Gesangston. Und wie fein diese Berührung sein kann, das kann man wahrnehmen, wenn man tief in sich hinein spürt. Und ganz oft entsteht dann eine innere Berührtheit, die nichts mehr mit der Technik oder auch der Musik zu tun hat. Sondern dies tiefe Spüren, wie man sich selbst berührt, das macht etwas mit einem. Und das kommt immer mehr durch, sobald ich, sobald wir in unseren Kursen an diesem tiefsten und feinsten Punkt der Stimme ankommen. Da entsteht eine große Dankbarkeit in mir, diese Art der Arbeit tun zu dürfen. ❤️🙏

 

Kurs bei Sigrun: Sales every day

Seit Ende April bin ich in meinem 2. Kurs bei Sigrun Gudjonsdottir. (Langsam habe ich auch den Nachnamen drauf 😉) Diesen Kurs hatte ich nicht in meinen Terminplan eingebaut, so dass ich auch nicht die Zeit habe, ihn diesmal Woche für Woche in jeweils einem Blogartikel zu dokumentieren, wie ich es im Kickstart gemacht habe. Hier findest du einen Artikel aus Woche 9.

Und doch möchte ich euch gern mit auf den Weg nehmen für den Mai.

Sales every day (SED) ist ein Kurs, in dem wir einen Funnel aufbauen, einen Weg, wie wir ein Selbstlernprogramm gestalten, was ohne unsere Präsenz auskommt und das jederzeit verkauft werden kann. Dazu eignen sich alle Kurse, die man schon live gegeben hat und die ein Thema behandeln, was Menschen immer interessiert, ganz unabhängig von der Jahreszeit zum Beispiel.

Meine Auswahl ist da noch nicht so groß, denn mit meinen eigenen Kursen, die ich allein und ohne meine Kolleg:innen gebe, habe ich gerade erst Anfang des Jahres mit der „Nervenstarken Stimme“ begonnen. Also entschied ich mich, diesen Kurs in einen Selbstlernkurs umzuwandeln.

Aber es sollte doch noch alles anders kommen als gedacht, wie so oft im Leben. 😅

 

Woche 2 Sales every day – Freebie und Appetizer Entscheidung und vor allem Customer journey

Das war spannend. Denn ich hatte mir noch nie so genau Gedanken über die Reise der Interessent:innen für meine Arbeit gemacht. Ich war es gewohnt, dass die meisten Menschen über Empfehlung kommen als ich noch hauptsächlich 1:1 Gesangsunterricht gegeben habe. Und nun galt es, mir vorzustellen, dass Menschen mich gar nicht kennen. Was brauchen sie, um mit mir warmzuwerden und um zu bemerken, dass meine Arbeit für sie interessant sein könnte?

Wo fange ich an? Was sind meine Mittel, wie man mich kennenlernen kann? Da ist für mich zum einen natürlich mein Blog. Der Blog hier, der Blog bei Voice Experience mit Stimmthemen und der Blog auf meiner Weib-und-Schreib-Seite, wo ich über mein Buch über die Stimme und das Nervensystem und mich persönlich im Schreiben blogge.

Ganz langsam über die nächsten Wochen erschloss sich mir die Idee, wie der Weg gehen könnte. Und ich gestehe: ich finde es total genial. Es macht sehr viel Spaß. Wenn ich nur genügend Zeit hätte. Denn dadurch, dass noch so viele andere Dinge gleichzeitig liefen, war ich ein wenig im Verzug, wenn ich es mal optimistisch ausdrücke.

 

Woche 3 Sales every day – Das Freebie entwickeln

Nun brütete ich über meinem Freebie. Ein Freebie ist etwas, was man entwickelt, das Interessent:innen im Austausch für ihre E-Mail Adresse bekommen, damit ein erstes Kennenlernen stattfinden kann. Es kann ein E-Book sein, eine Videoserie, eine Masterclass, ein Webinar. Was immer sich eignet, um das eigene Thema am besten kommunizieren zu können.

Ich hatte mich für ein E-Book im pdf Format entschieden. Und das Thema sollten Übungen für das Autonome Nervensystem sein.

Erst einmal wurden Ideen entwickelt in einem Google doc. Das hat den großen Vorteil, dass man es in der Facebook Gruppe, in der wir immer wieder Fragen stellen und Feedback bekommen konnten, super teilen konnte. In SED sind auch einige Sängerinnen, so dass ich auch tolles Feedback von ihnen bekam, was sie glauben, was funktioniert und was nicht.

Text und Bildausschnitte aus einem Freebie über die Zunge und das autonome Nervensystem

 

Woche 4 Sales every day – create your appetizer

Nun war der gleiche Prozess mit dem Appetizer dran. Ein Appetizer ist ein Miniprodukt. Mini allerdings nur im Sinn, dass es wenig kosten soll. Es zeigt uns, wer wirklich an unserer Arbeit interessiert ist, wer bereit ist, Geld zu bezahlen, auch wenn es erst einmal nur sehr wenig ist. Dieses Produkt sollte weitere Inhalte von uns zeigen.

Ich entschied mich dafür eine Videoserie zu machen, wo ich die Menschen durch manche der Übungen, die ich im Freebie theoretisch vorgestellt hatte, persönlich durchleite.

Und da entstanden erste Probleme bei mir. Der Kurs „Die Nervenstarke Stimme“ war sehr umfangreich gewesen. Das fiel mir erst auf, als ich Stück für Stück die Transkription des Kurses begann. Ich fing an, neu zu strukturieren und irgendwann wurde mir klar: Das funktioniert überhaupt nicht.

Also warf ich mein ganzes Konzept um. Ich entschied mich, einen Selbstlernkurs für ein Warm-up für die Stimme und das Nervensystem anzubieten.

Das Freebie wurde kurzerhand zu einem Zungen-Freebie umgewandelt, in dem ich Übungen vorstelle, wie man durch die Arbeit mit der Zunge beim Singen sowohl mehr Klang herstellen kann, als auch gesünder und einfacher singen kann. Zudem haben wir direkte Verbindungen ins Autonome Nervensystem, so dass ich auch mein Spezialthema ohne Probleme unterbringen konnte. Nur war das Thema als Kurs noch nicht erforscht und zu einer Umfrage, wie es mir Sigrun in einem Hotseat riet, kam ich aus Zeitgründen leider nicht. Aber ich bin mir ziemlich sicher: das Thema zieht. Denn ich habe so mit einigen Sänger:innen aus meinem Kurs „Die Leistungsstarke Stimme“ gesprochen und die sind alle total interessiert an einem Warm-up für die Stimme. Das Thema ist umfangreich, so dass es locker für einen 4-Wochen Kurs reicht.

 

Woche 5 Sales every day – Den Kurs entwerfen und die E-Mail Sequenz schreiben

Okay, das ist mal ne Aufgabe für eine !!! Woche. Äh, ja, einen 4-Wochen Kurs entwerfen. Und dann noch E-Mail Sequenz. Doch fangen wir mal vorne an. Eigentlich sollte der Kurs ja klar sein. Denn wir bzw. die anderen hatten in der 1. Woche angefangen, ihren Kurs zu transkribieren oder die Videos, die sie schon hatten zu sichten, ob sie wiederverwendbar waren. Meine waren es alle nicht, denn sie überschritten die 12 Minunten Maximum um ein Vielfaches. Meine Kursteilnehmer:innen fanden mich live zwar toll, auch die anderen Videos fanden sie klasse, weil ich so spontan und echt rüber komme, aber Selbstlernen ist halt was anderes, schnüff.

Und außerdem war das Thema ja auf einmal komplett anders. Den groben Inhalt hatte ich schnell gestrickt, denn er ist unglaublich logisch und ich habe schon eine Menge Sänger:innen beim Einsingen unterstützt und viele Einsingen in Kursen geleitet. Aber Texte für Videos schreiben, Konzepte der einzelnen Schritte entwerfen, sich unter den 100 und mehr möglichen Übungen zu entscheiden und dann noch Videos drehen, hm, also das ist noch weit von der Vollendung entfernt.

Und wie in Woche 4: Thema superspannend, ich freu mich auf die Arbeit. Gleichzeitig habe ich die Befürchtung, ich brauche diese tolle Uhr, die Hermine damals bei Harry Potter hatte, wo man die Zeit einfach mal ohne Probleme verdoppeln konnte. Also wer die gerade von euch hat, bitte leiht sie mir aus, ihr bekommt den Kurs dann auch umsonst von mir. 😉

 

Blatt mit vielen bunten Post it's
Das sind die Kurse, in denen ich gerade bin und die To-do’s. Sehr entspannend, denn es ist hübsch bunt und völlig klar, dass ich es nicht schaffen kann 😉

 

An der E-Mail Sequenz sitze ich jetzt gerade – Pfingsten hat gerade begonnen und ich habe viiiiiiel Zeit. Auch das ist nicht ganz leicht. Die Kombination von überzeugendem Marketing – denn schließlich möchte ich, dass die Menschen meine Angebote auch kaufen – und meinem eigenen persönlichen Stil, das ist ein Kunststück, was mich noch ab und zu vom Schwebebalken stürzen lässt. Aber wie schon in meiner Jugend, rappele ich mich immer wieder auf, krabbele wieder hoch und versuche den nächsten Radschlag auf dem Balken. Bis zum Salto dauert es noch etwas, aber tschakka, ich schaffe das.

 

Mein wunderbarer Kurs: Die Leistungsstarke Stimme

Die größte Zeit in diesem Monat brauchte ich für meinen Kurs, den ich selber gab. Es war der Upsell aus dem Beta Kurs im Kickstart, den ich mit viel Herzblut bis gestern (3.6.) gegeben habe. Wir gingen sehr verschiedene Themen durch, waren viel mit dem autonomen Nervensystem unterwegs.

 

Übungen und Übungsbereiche

Körper

Wir fingen wieder mit dem Körper an. Immer wenn wir Grundbewegungsmöglichkeiten wie Rotation, Neigung oder Beugung mit einbeziehen sind wir gleichzeitig mit der Orientierungsreaktion verbunden. Sehr wichtiger Punkt, wenn es um Sicherheit geht.

Atmung

Und natürlich haben wir wieder mit der Atmung gearbeitet. Ich hatte eine Übung entwickelt, die am Plexus brachialis, einem Nervengeflecht ansetzte. Und es ist verblüffend, wie die Aktivierung dort die Atmung unglaublich verändern kann in Leichtigkeit und Tiefe. Wir waren alle beeindruckt, wie stark die Wirkung zu spüren ist.

Vokaltrakt / Resonanzraum

Dann kamen wir wieder in den Bereich des Vokaltraktes, unseres Resonanzraums. Wir haben die Wirkungen verschiedener Bewegungen und Stimulierungen auf die Zunge erforscht. Fingerbewegungen wirken kleine Wunder, das Streichen der Nase nach oben hat feine Wirkungen auf die Zunge über den Bulbus olfactorius, unser Riechorgan. Erstaunlich? Mit ein paar neurologischen Kenntnissen eigentlich ganz logisch.

Und wieder die Atmung / Zwerchfell

Die Atmung kam immer wieder als Frage, denn sie ist ja etwas, was sowohl unbewusst als auch bewusst gesteuert wird und jede Sängerin, jeder Sänger hat dazu immer wieder Fragen. Also schauten wir uns den Verlauf des Nervus phrenicus an und stellten interessante Punkte fest, an denen er vorbei kam bis er beim Zwerchfell landete und erforschten Einflussmöglichkeiten. Eine ganz simple ist z.B. die Zwerchfellmassage.

Spielfreude und Neugier

Und sie bekamen so schöne Aufgaben wie ihr eigenes spielerisches Verhalten zu erforschen. Denn Spielen und neugierig etwas ausprobieren kennen wir, wenn es gut gelaufen ist aus der Kindheit. Aber als Erwachsene sind wir oft viel zu ernst und verlernen das Spielen. Dabei ist das eine Aktivität, die den Sympatikus auf eine sehr schöne Art immer wieder aktiviert. Und den brauchen wir bei aller Ruhe und Gelassenheit in einem guten Zustand immer wieder auf der Bühne. Spielfreude und Neugier statt Kampf und Fluchtverhalten. Das ist der Stoff aus dem Musik entsteht. Und Leistung, die wir auf der Bühne so dringend benötigen.

 

Die Rückmeldungen waren überwältigend

Und das beste: als ich fragte, wie es ihnen in diesem Kurs ergangen ist, bekam ich von allen Teilnehmerinnen im Celebration Call überwältigende Feedbacks, was ihre eigene Stimme betraf. Eine sagte wörtlich, dass ihre Stimme nun viel leistungsfähiger im Konzert und in den Proben sei.

Ich hatte vor Wochen so mit dem Titel gerungen, hatte sogar einen Blogartikel zum Thema stimmliche Leistung geschrieben und viel darüber nachgedacht, ob sich Langsamkeit und Achtsamkeit nicht eigentlich mit dem Begriff Leistung beißen. Aber nein, wie ich es gehofft hatte, war das nicht der Fall. Ich war überglücklich. Zum Dank bekommen sie noch 4 weitere Q&A’s, denn es war mir all die Zeit eine solch große Freude, die Fragen zu beantworten. Was ich in diesen 10 Wochen Kurs, die ich nun insgesamt gegeben habe gelernt habe ist unter anderem, dass ich so viel Wissen habe, dass ich auf fast jede Frage eine Antwort habe. Das war für mich selber sehr beeindruckend, denn ich bin auch eine von denen, die oft denkt, sie kann immer noch nicht genug.

Wer kennt das noch? Bitte melden, lasst uns einen Club aufmachen und diese Glaubenssätze ein für alle mal mit unseren Laserschwertern pulverisieren.

 

Hilkea Knies mit Laserschwert vor glitzerndem Hintergrund

Für dies immense Wissen bekam ich von Profis und Laien aus meinem Kurs eine sehr große Wertschätzung und Bewunderung entgegen gebracht, die nicht nur gut tat, sondern einen neuen Schritt bei mir hervorgerufen hat. Ich bin jetzt wirklich im online Business angekommen. Mit großem Selbstvertrauen und vielen neuen kreativen Ideen.

 

Was sonst noch so los war:

Jetzt habe ich auch einen Claim

Am 5. Mai hatte ich eine großartige Ideen Infusion mit Judith Peters. Wir gingen gemeinsam auf die Suche nach meinem Claim. Wir haben Gold geschürft. Es war eine wirklich lustige Arbeit und ganz nebenbei taten sich noch so viele Themen aus meinem Leben auf, über die ich noch Blog Artikel schreiben könnte.

Ganz überraschend für mich ist dann mein Claim geworden. Ich hatte an etwas Tolles, Marketing-mäßg-Aussagekräftiges gedacht und am Ende hatten wir zwei Sätze zur Auswahl, die so gar nichts damit zu tun hatten. Entschieden habe ich mich für: (bitte Tusch, Konfetti, Glitzer-pon-pons vorstellen)

Ein mit weißen Blumen geschmücktes großes A
Mein Beitragsbild für meinen Claim. Lies hier gern den Artikel. Hättest du das vermutet?

Das „A“ macht den Unterschied. Klingt kryptisch? Ist es für mich gar nicht.

 

Großartiger Kizomba Workshop

An einem Samstag besuchte ich meinen ersten Kizomba Workshop. Bisher hatte ich das Kizomba Tanzen von meinem Tanzpartner gelernt und ein wenig in meiner Tanzschule. Und nun hatte ich die unglaubliche Gelegenheit bei Stone zu lernen. Und das in einer wirklich kleinen Gruppe. Es war ein unglaubliches Erlebnis für mich.

Nach dem Workshop saßen wir noch lange zusammen, er gab uns seine Playlist bei Spotify frei, zeigte noch ein paar Videos.

Kizomba Tänzer, privat, mit Handy
Stone nach dem Workshop

Wenn jemand Kizomba tanzen möchte, kann ich ihn sowas von empfehlen. Kleiner Eindruck gefällig? Dies Video auf YouTube von ihm zeigt den Kizomba, wie ich ihn liebe und so unglaublich gern tanze.

 

Renovierung meiner Wohnung in Füssen

Seit April habe ich eine Zweitwohnung in Füssen gemietet. Ich bin so glücklich, dass ich die bekommen habe.

Ich war für ein paar Tage dort und habe mit der Renovierung angefangen. Mein alter Sekretär, den ich gebraucht gekauft hatte, stand mittlerweile in der Wohnung und ihm zu Ehren wurde die erste Wand verputzt und neu gestrichen. Denn dort möchte ich in Zukunft schreiben, wenn ich in Füssen bin. Für November steht eine mindestens 14-tägige Schreibklausur auf meinem Plan.

Und natürlich durfte auch ein Besuch in meinem Lieblingsschmuckladen nicht fehlen. Die Inhaberin ist ein begeisterte Sammlerin von alten Jugendstilknöpfen und macht daraus Schmuck. Ohrringe (ich habe mittlerweile eine ganze Sammlung), Ringe, Armreifen, Broschen, Anhänger. Ein Knopf ist schöner als der andere. So einen originellen Laden findet man nicht sehr oft. Bestellungen könnt ihr übrigens gern bei mir aufgeben.

 

Füssen am Lech mit Schloss, Wohnung mit altem Sekretär, Schmuck mit Jugendstilknöpfen

Die Blog Challenge Boom Boom Blog

Und als hätte ich nicht genug zu tun, war ich dann auch noch bei der neuen Challenge von Judith mit dabei. Sie hatte wie schon so oft eine tolle neue Idee. War es letztes Jahr noch gewesen: Warum ich … liebe, war es dieses Jahr das Thema: Wie ich wurde, die ich bin – Mein Weg zur Gesangsmentorin.

Es war ein toller Artikel, eine wunderbare Auseinandersetzung mit mir selber, denn bevor man weiß, wie man zu der geworden ist, die man heutzutage ist, ist ja viel passiert. Ich spazierte durch meine Jugend, schaute viele Bilder an, selbst Bilder, die gar nichts mit dem Thema zu tun hatten, wie Kleinkindbilder.

Hier eine kleine Auswahl der Bilder, die nicht mit im Blogartikel Platz gefunden haben.

 

Verschiedene Kleinkindbilder, Hilkea Knies

 

Und jetzt kommt noch der folgerichtige CTA. Ja, in diesem Rückblick bekommst du gleich ein bisschen Hintergrundwissen über online-Sprech, was ich mehr oder weniger mühsam seit ca. 2 Jahren lerne.

CTA ist die Abkürzung für call to action. Auf Deutsch: beweg deinen Hintern, nein natürlich deinen Finger und mach was! In diesem Fall könntest du meinen Newsletter abonnieren, falls du dich für meine Kurse, neue Blog Artikel, das autonome Nervensystem, die Stimme, mein Buch und überhaupt für mich und mein Leben und Schreiben interessierst.

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